Nächstes Konzert


Weferlingen - Kirchengemeinde

Samstag, 17. Mai 2014

18.30 Uhr

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Sing mit uns!

Der Gospeltrain lädt Interessierte zum Mitsingen ein, jeden Donnerstag, 20:00 Uhr in der Kreuzkirche, Kirchstraße 3 in Danndorf.

Singen ist unser Hobby und verschafft uns einen Ausgleich zu unserem Alltag. Die Freude wollen wir weitergeben an unsere Gemeinde und darüber hinaus.

Für die musikalische Leitung ist Thomas Stuchlik aus Wolfsburg-Ehmen zuständig. Mit ihm studieren wir in intensiven Proben und einmal im Jahr beim Chorworkshop vor allem modernen Gospel ein. Etwa alle 6 Wochen präsentieren wir unsere Arbeit in einem Konzert.

Die Abwechslung und Vielfalt der Songs macht den Reiz unseres Chors aus. Damit wollen wir vor allem auch das junge und jung gebliebene Publikum mit unserer Musik begeistern.


Für unsere ausgefeilte Technik sind Christoph Elberskirch und Jörg Schubert zuständig. Sie haben uns schon auf vielen Konzerten den richtigen Sound verschafft.  Für die Konzerte steht uns eine hervorragende Band mit der Besetzung Piano, Bass, Gitarre und Schlagzeug zur Verfügung.


Auch wenn es unser Ziel ist, musikalisch weiter zu kommen und die Qualität unseres Chors noch zu steigern, so steht der Spaß am Singen und am Miteinander im Vordergrund.

Ein Einstieg in den Chor ist jederzeit möglich. Das "Gospeltraining" dauert jeweils 90 Minuten.

Wer Spaß am Singen und an der Gemeinschaft hat, ist bei uns genau richtig. Erlernt werden die Songs OHNE NOTEN, allein durch Vor- und Nachsprechen bzw. Vor- und Nachsingen.

Einfach mal vorbeischauen und mitsingen! Vorsingen ist bei uns nicht nötig. Wichtig ist, dass du GERNE singst, alles andere lernst du bei uns.

Die stimmliche Besetzung ist Sopran, Alt und Tenor. Interessierte Bass-Sänger singen die Sopranstimme oktaviert mit oder, wo es möglich ist, die Tenorstimme.



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Viel Applaus für Gospel mit Funk und Soul

Mehr als 120 Gäste ließen sich das Konzert des Chors „Gospeltrain“ 

in der Johannesgemeinde im Januar nicht entgehen. Viel Applaus 

gab es für das neue Programm. Moderne Gospelsongs, in denen 

Einflüsse von Pop, Jazz, Funk und Soul anklingen, präsentierte Leiter

und Pianist Thomas Stuchlik zusammen mit Chor und Band.


„Der Pastor ist richtig in seinem Element“, freute sich die Gemeinde

über die sichtbare Sangesfreude, die nicht nur der einzige männliche

 Sänger (Pastor Jörg Schubert), sondern auch die Solistinnen 

Denise Meier und Anja Sternberg auf das Publikum übertrugen

 – mit Liedern wie dem energiegeladenen „He did“ über leisere Töne 

bei „Lord – I know I´ve been changed“ bis hin zum lebendigen „Ain´t no rock“.


Jetzt hoffen die Sängerinnen und Sänger, dass sie einige Zuhörer 

als aktive Verstärkung für den Chor gewinnen konnten. Proben laufen 

donnerstags um 20.00 Uhr im Haus der Kirche in Danndorf, Kirchstraße 3.

 
Ganz viel Applaus für Gospelchor

Ganz viel Applaus für Gospelchor

Vorsfelde. Der Gospeltrain Danndorf sorgte am Samstag in der Vorsfelder Johanneskirche für jede Menge Stimmung. Für die modernen Gospel-Lieder spendeten die Besucher viel Applaus.

Gospel-Konzert: Der Danndorfer Gospeltrain sorgte für viel Stimmung.


Für den Auftritt hatte der Gospeltrain extra neue Lieder wie „Hear Our Praises“ einstudiert. „Wie treten immer wieder gerne hier in Vorsfelde auf“, sagte Chorleiter Thomas Stuchlik. Aber auch Lieder wie „Take Me To The Water“, „My Life Is In Your Hands“ oder „Worthy Of All Praise“ kamen bei dem Publikum gut an. „Der Chor gefällt mir sehr gut“, sagte Besucherin Susanne Sonnenberg. Auch Renate Beyer gefiel der moderne Gospel: „Das ist meine Richtung.“

Für noch mehr musikalische Stimmung sorgte die Unterstützung der Band um Thomas Stuchlik mit Piano, Gitarre, Bass und Schlagzeug. „Das ist mal etwas anderes beim Gospel“, freute sich Besucher Heiner Gebhardt.

sag


Quelle: Wolfsburger Allgemeine Zeigung, 30.01.2012

 
Bereits beim ersten Titel klatschten die Zuhörer den Takt
Gospeltrain Danndorf trat in St. Petri auf

Von Andreas Stolz

MÖRSE. Musik mit animierendem Charakter. Am Samstagabend kam Schwung in die evangelische Kirche. Der Gospeltrain Danndorf - der Name ist Programm - trat auf. In diesem Falle war´s ein neunköpfiges Gesangsensemble, rein weiblich besetzt. Aber klanglich unterstützt von einem männlichen Trio an Gitarre, Bass und Percussions-Instrumenten. Dazu mit einem Chorleiter Thomas Stuchlik, der zum einen am Keyboard Melodie und Rhythmus vorgab, sich zum anderen aber stimmlich kräftig einbrachte. 

So stimmte es nicht, was Horst Günter Barck vom Kirchenvorstand während der Begrüßung der rund 60 Gäste scherzhaft vermutet hatte. Nämlich dass die Männerstimmen aus Danndorfs Gospeltrain verbannt worden seien. Sein abschließender Wunsch, die Frauen möchten doch stimmlich durchhalten, wurde ihm mehr als erfüllt. Diese Sängerinnen hatten eine stimmlich sowie körpersprachlich gute Ausstrahlung und gesangliche Kondition. Eine Gefahr, dass dies hätte anders sein können, hatte ohnehin niemand aus der Zuhörerschar gesehen.

Lange brauchte der Gospeltrain nicht, um in Fahrt zu kommen und sein Auditorium aus der Reserve zu locken. Bereits beim ersten Titel klatschte der Großteil der Zuhörer den Takt - und einige wiegten sogar ihre Oberkörper im Rhythmus der geistlichen Lieder. Auch Pastor Holger Hermann, in der ersten Kirchbank, konnte und wollte sich dem ansteckenden, pulsierenden Ausdruck von Glaubens- und Lebensfreude, der aus dem Altarraum vermittelt wurde, nicht entziehen. Er tat eifrig mit. 

Die Sängerinnen agierten mit Emphase, sie präsentierten sich stimmlich gut geschult und als eingespielter Chor. Als Pluspunkt, speziell auch für solch ein zahlenmäßig eher geringes Gesangs-Ensemble, erwies sich die gute Akustik in der kleinen Petri-Kirche. 

Quelle: Wolfsburger Nachrichten, 05.03.2012


 
Gospeltrain zog Publikum aus ganz Wolfsburg an
Umjubeltes Konzert mit Band-Begeitung in Vorsfelder Johannesgemeinde - Kirchenraum reichte nicht für die vielen Zuhörer

Von Johannes Baumert

VORSFELDE. Zu einem Gospelkonzert hatte die evangelische Johannesgemeinde am Samstag eingeladen. In der Kirche sang der Gospeltrain aus Danndorf, der von einer vierköpfigen Band wirkungsvoll begleitet wurde. Die Leitung hatte Thomas Stuchlik, Musiklehrer aus Ehmen, der den Chor seit 4 Jahren dirigiert. Durch das Programm führte Pfarrer Jörg Schubert, der als begeisterter Gospelsänger den Chor auch stimmlich unterstützte. 

Der Kirchenraum war mit 120 Zuhörern mehr als voll besetzt. Die angrenzenden Räume mussten mit einbezogen werden, damit alle Zuhörer einen Platz fanden. Sie kamen nicht nur aus der Gemeinde und aus Vorsfelde, sondern aus dem gesamten Stadtgebiet bis aus Detmerode und Fallersleben. Ein Zeichen dafür, dass der Chor seit elf Jahren für einen guten Gospelgesang sorgt. 

"Wir haben nicht die Absicht, die originalen Gospelchöre, die aus den USA, dem Urpsprungsland dieser Musikrichtung, zu uns kommen, zu kopieren oder nachzuahmen", sagte Chorleiter Stuchlik. Seine Absicht und die Auffassung seines Chores sei es, "die Botschaft Christi mit Herz an die Zuhörer weiterzugeben". Dabei griffen die zwölf Sängerinnen und zwei Sänger in ihrem Programm nicht auf die allseits bekannten Gesänge zurück, wie man sie allgemein von einem Gospelkonzert erwartet. 

Pfarrer Schubert interpretierte in seinen Ansagen zu den einzelnen Liedern ihre religiösen Inhalte: "Gottes Liebe schenkt uns immer wieder Trost und Kraft". Diese und ähnliche Gedanken, fast alle in englischer Sprache gesungen, brachte der Chor mit seinen rhythmischen Vorträgen meist lautstark zu Gehör. 

Doch verstanden es die geschulten Stimmen, sich auch zurückzunehmen und so ihr Lied gleichsam zu einem Gebet zu machen. Und so begeisterte alles, was sie sangen, die Zuhörer und fand stürmischen Beifall.

Quelle: Wolfsburger Nachrichten, 30. Januar 2012

 
Gospelsänger bringen Gemeinde in Bewegung
Danndorfer Chor sang in der Kirche in Groß Twülpstedt - Frauen waren auch als Solistinnen zu hören

Von Werner Gantz

GROSS TWÜLPSTEDT. Einmal im Jahr ist der Gospeltrain Danndorf zu Gast in der evangelisch-lutherischen Kirche St. Maria St. Cyriakus in Groß Twülpstedt: Das diesjährige Gastspiel fand am zweiten Advent statt und etwas mehr als 50 Zuhörer hatten sich in der Kirche eingefunden.

"Der Chor kommt auch gern wegen der guten Akustik hier in das Gotteshaus", stellte mit Freude Pfarrer Kay-Michael Eckhardt fest. Es sei jedes Mal die Verkündigung des Evangeliums in anderer Form als bei den Gottesdiensten.

Dazu trug auch wieder Pfarrer Jörg Schubert von der Johannesgemeinde aus Vorsfelde - das einzige männliche Chormitglied bei dem Auftritt am Sonntag - mit der Botschaft von Gottes Liebe bei. In seiner Moderation nahm er die Besucher mit auf die musikalische Reise in die modernen Gospelländer USA und Skandinavien. 

Chorleiter Thomas Stuchlik aus Ehmen, Begleitung am Keyboard, hatte für das 90-Minuten-Konzert einen abwechslungsreichen Querschnitt und rhythmisch unterschiedliche Stücke ausgewählt. Wie beim Gospel üblich, war die Gruppe in ständiger Bewegung. Der Spaß am Gesang war den Chormitgliedern anzumerken und die Stimmung riss auch das Publikum mit. Die Begleitmusik mit Gitarre, Bass und Schlagzeug komplettierte den Klangkörper. Einige der 16 Frauen im Chor traten auch als Solisten auf. 

Es war eine gelungene Veranstaltung, für Auge und Ohr optimal, so urteilten die Besucher beim Verlassen der Kirche. 

Quelle: Helmstedter Nachrichten 
 
Gospeltrain Danndorf brachte Schwung in die Stiftskapelle
Zuhörer stiegen in den musikalischen Zug ein und erlebten qualitativ hochwertiges Konzert in Groß Schwülper

Von Christel Masson

GROSS SCHWÜLPER
. Mit "Wissen Sie wo Danndorf ist?" begrüßte Gastgeber Pastor Burkhardt Armisen das Publikum. "Die Perle des Drömling kennt doch jeder", war von irgendwoher - vielleicht kam es von der Bühne - zu hören.

Und spätestens nach dem Konzert weiß man in Groß Schwülper, dass in Danndorf ein hervorragender Gospelchor zu Hause ist. Bereits beim ersten Lied klatschten alle mit. Die gute Stimmung schwappte sofort über.

Die Zuhörer stiegen in den Gospel-Zug ein und erlebten ein qualitativ hochwertiges Konzert, das live mit Piano, E-Gitarre, Bass und Cajon begleitet wurde. Chorleiter Thomas Stuchlik überzeugte mit seinen solistischen Einlagen ebenso wie am Piano und an der Akustikgitarre. Aber auch die anderen Solisten brauchten sich hinter dem Chorleiter wahrlich nicht zu verstecken.

So ansteckend und mitreißend die peppigen Lieder waren, so anrührend und beeindruckend waren die nachdenklichen Stücke. Die zwölf Sänger des Chores füllten mit ihren Stimmen den Raum aus.

Quelle: Gifhorner Rundschau, 11. April 2011
 
Konzertvorbereitungen
Ständig in Planung befinden sich Konzerte des Gospeltrain in und um Wolfsburg, Gifhorn und Helmstedt.

Zu Trauungen und ähnlichen Anlässen singt der Gospeltrain nicht. Gern empfehlen wir Ihnen aber ein Ensemble für solch einen Anlass, einfach per E-Mail nachfragen.

Der Gospeltrain Danndorf soll ein 90-min-Konzert in Ihrer Gemeinde geben?

Anfragen bitte per Mail an gospeltrain(at)gmx.net 


 
Gospeltrain in Vorsfelde: Publikum hörte neues Programm

Danndorfer sangen in Johannesgemeinde - Chorleiter Stuchlik legte los


Vorsfelde (amü). Restlos begeistert war das Publikum in der Johannesgemeinde Vorsfelde am Sonntagabend vom Konzert des Gospeltrain aus Danndorf. "Es war sehr peppig." lobte Besucherin Claudia Valentin.

19 Stücke hatten Chorleiter Thomas Stuchlik und seine 16 Sängerinnen und Sänger im Programm, gut die Hälfte davon war neu im Repertoire. Die Band spielte in neuer Besetzung. Am Keyboard stand Stuchlik selbst, der gleichzeitig dirigierte, mitsang, die Boxentechnik steuerte und fast schon tänzerische Einlagen hinlegte. "Faszinierend, wie der das alles gleichzeitig schafft", staunte eine Zuhörerin in der gut gefüllten Kirche.

Solisten waren Friedrich Jesdinsky, Silke Meyer, Denise Meier und Claudia Capuano. Die Moderation übernahm Jörg Schubert - Pfarrer der Johannesgemeinde sowie Chormitglied. Er erklärte auch denjenigen, die die englischen Texte sonst nicht verstehen konnten, worum es in den Liedern ging. Die Lichttechnik unter der Regie von Tim Schulze sorgte für eine ganz besondere Atmosphäre. Ein tolles Konzert, waren sich zum Schluss Zuhörer jeden Alters einig.

Den nächsten Auftritt hat der Danndorfer Gospeltrain am Samstag, 19. März, um 19:00 Uhr in der Wolfsburger Friedenskirche (Heinrich-Heine-Straße).

Quelle: Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 08. März 2011
 
Gesang mit Leidenschaft und Begeisterung
Konzert mit dem Gospeltrain in der Schöninger Christuskirche - Temperamentvoller und besinnlicher Abend

Von Heinz-Hermann Meyeringh

SCHÖNINGEN. Gospel - natürlich assoziiert man damit die Soulchöre der schwarzen New Yorker Kirchengemeinden: Die "Blue Notes" des kehlig-schleifenden Gesanges und die Off-Beat-Akkorde der Rhythmusgruppe mit einem dezente Akzente setzenden Schlagzeug.

Der Danndorfer Gospeltrain unter der Leitung von Thomas Stuchlik brachte in der evangelisch-freikirchlichen Christuskirche in Schöningen zum großen Teil Songs einer anderen Art. Sie waren nicht weniger attraktiv, mit poppiger, an die neueren Gemeindelieder erinnernder Stilistik, was deutlich zu hören war z.B. bei "I bow down" oder "My life is in your hands".

Dafür überzeugten dann vor allem starke a-capella-Teile, in denen afro-amerikanische Elemente dominierten: So in "Hallelujah Yahweh!" beispielsweise polyrhythmische Stimmführung oder der Wechselgesang zwischen Vorsänger und Chor in "Jesus can work it out".

Der Gospeltrain inszenierte seinen Gesang mit viel Leidenschaft und Begeisterung und transportierte seine Botschaften sehr sicher. Routiniert unterstützt wurde das Ensemble von seinem Chorleiter Thomas Stuchlik an Keyboard und Gitarre sowie Christoph Elberskirch an Bass und Gitarre. Die Stärken des Chores zeigen sich in der kraftvollen Stimmgebung, dem lyrischen unisono-Gesang und der Fähigkeit zu dynamischer Differenzierung.

Ein Lob gilt den beiden männlichen Solisten Thomas Stuchlik und Jörg Schubert, die sich mühten, gegen die weibliche Übermacht anzusingen, und den drei Solistinnen Silke Meyer, Denise Meier sowie Claudia Capuano, die der schwarzen Stimmgebung am nächsten war.

Die gut gefüllte Christuskirche erlebte einen gleichsam temperamentvollen und besinnlichen Abend, der durch die Möglichkeit, die Übertragungen der englischen Texte ins Deutsche an der Beamer-Leinwand mitzulesen, noch nachhaltiger wirkte. Starker Beifall begleitete den musikalischen Auszug des Chores aus dem Kirchraum.

Quelle: Helmstedter Nachrichten, 09. Februar 2011

 
Gospeltrain aus Danndorf zu Gast in Flechtingen
Musikalische Botschaften von Glaube, Liebe, Hoffnung

Von Carina Bosse

Flechtingen.
Mit einem ganzen Waggon voller Lieder aus aller Welt machte am Sonntag der Gospeltrain Danndorf Station in der Flechtinger Patronatskirche. Mit einem ganz alten Wort aus der Bibel, "Ich weiß, dass mein Erlöser lebt" stieg der Chor zu Beginn mit einem deutsch gesungen Lied ein, um im Anschluss internationale Gospels darzubieten.

Ob aus Kanada, den USA, Dänemark oder Norwegen - eines haben die Lieder alle gemeinsam: Sie erzählen von der Liebe zu Gott, vom Glauben und der Hoffnung auf ein anderes, besseres Leben, sie sind Gebete voller Kraft und Zuversicht.

Die 13 Sängerinnen und Sänger standen kaum einmal still. Der Rhythmus, den Chorleiter Thomas Stuchlik auf seinem Keyboard vorgab, schien ihnen stets in die Beine zu schießen und zum Aufbruch zu drängen. Das steckte dann zum Teil auch das Flechtinger Publikum in den Bankreihen an. Manche Gesangseinlagen von Thomas Stuchlik, der seit drei Jahren den Chor leitet, schienen situationsgebunden ganz spontan eingebaut zu sein. Nahtlos schloss sich der Chor an. Und nicht nur der, denn bei Liedern wie "O when the saints" oder "Kumbaya my Lord" sangen die Flechtinger Zuschauer ein- und mehrstimmig mit.

Ohne Zugabe kamen die Danndorfer Gospelsänger nicht davon, und nach mehr als 90 Minuten hatte man das Gefühl, dass die Zeit nur so dahingeflogen war. Als einer der letzten Konzertorte kam Flechtingen übrigens in den Genuss des aktuellen Programms des Gospeltrains. Denn nun geht er in Probenklausur, um ein ganz neues Programm einzustudieren.

Der Konzertauftritt hat nicht nur den Zuhörern, sondern auch den Akteuren aus der Nähe von Wolfsburg gut gefallen, wie Martin Camehl vom Gemeindekirchenrat erzählte. Darum ist ein Wiedersehen in Flechtingen ganz und gar nicht ausgeschlossen.

Und interessierte Sängerinnen und Sänger sucht der Gospeltrain auch jederzeit. Ohne vorsingen zu müssen, können sich Interessenten donnerstags ab 20 Uhr im Haus der Kirche in Danndorf einfinden und einfach mitmachen. Jetzt, wo ein neues Programm geübt wird, wäre die beste Zeit dafür.


 
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